Manchmal steckt der Teufel im Detail – einer neuen Studie zufolge auch beim Kekse essen, einer Aktivität, die man üblicherweise für eher ungefährlich hält.
Die Biscuit Injury Threat Evaluation (BITE) hat zu Tage gefördert, dass sich über die Hälfte aller erwachsenen Briten bereits einmal beim Verspeisen eines Kekses verletzt haben. Sie haben sich an den Krümeln verschluckt, sich beim Retten des Kekses aus der Tee- oder Kaffeetasse nach einem misslungenen Tunk-Versuch verbrannt, sich eine Füllung oder gleich einen ganzen Zahn herausgebrochen oder sind von einem Tier gebissen worden, dass es auf den in ihrer Hand befindlichen Keks abgesehen hatte.
Mit der Feststellung der grundsätzlichen Gefahr gibt sich die Untersuchung jedoch nicht zufrieden. Sie hat darüberhinaus einen Index über den exakten Risikowert 15 verschiedener Kekssorten erstellt. Für Feiglinge gilt die Faustregel: Je weicher, desto besser.
14. September 2009